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Wissenswertes

Wissenswertes

Hackschnitzel Verladen 3
Gummistiefel
Schweinchen 1
Logo Sonne im Tank
Ulsenheim von oben 2
Michael Kister im Fendt

Über unsere Technik

Kister Energie setzt auf modernste Verfahrenstechniken. Bei der Hackschnitzeltrocknung werden speziell umgebaute Anhänger verwendet, die das Hackgut mit geringen Verlusten trocknen und gleichzeitig sehr hohe Durchsatzleistungen erzielen. Beim Sieben werden spezielle Trommelsiebe verwendet, welche eine gute Sortierung erzielen und eine hohe Leistung haben. Zur Verladung kommt ein Radlader mit Hochkippschaufel zum Einsatz, was geringe Beladezeiten für jeden LKW und Anhänger bedeuten. Bei der Hackschnitzelbereitung kommen nur Hacker zum Einsatz, welche leistungsstark sind und gute Qualität aus dem Holz erzeugen. Zusätzlich wird darauf geachtet, dass nur Motoren mit geringem Dieselverbrauch zum Einsatz kommen oder mit CO2-neutralem Pflanzenöl betrieben werden. Zum Maistransport kommen große Mulden mit bodenschonenden Reifen zum Einsatz. Die Reifen verursachen auf der Straße geringere Verschmutzung zur Zufriedenheit der Kunden und Verkehrsteilnehmer. Diese Reifen sind auch beim Befahren von Waldwegen von großem Vorteil.

Über unsere Schweineproduktion

Unsere Schweine werden in Franken geboren und in Ulsenheim und Berolzheim gemästet. Die konventionelle Haltung wurde im Jahre 1979 begonnen und konnte mit dieser jahrelangen Erfahrung optimal für die Tiergesundheit ausgebaut werden. Somit haben wir es geschafft, den Antibiotikaeinsatz auf ein Minimum zu begrenzen. Zusätzlich konnten wir die Eiweißversorgung im Futter um ca. 92% auf heimische Futtermittel umstellen. An den restlichen 8 Prozent wird mit hoher Anstrengung gearbeitet, damit die Futtermittel komplett aus der Region bezogen werden (z.B. Rapskuchen, Ackerbohnen, Erbsen, usw. statt importierter genveränderter Soja).

Nach ca. 130 Tagen kommen die Schweine zum Schlachthof Neckermann nach Aub. Dort werden sie von einem mittelständischen Schlachtunternehmen geschlachtet und zu Abnehmern in der Region vermarktet. Somit werden weite Transportwege vermieden (15 Minuten LKW-Fahrt zum Schlachthof). In enger Zusammenarbeit mit dem Schlachthof wird aktuell angestrebt, die Schweinemast komplett genfrei und antiobiotikafrei zu gestalten. Jedoch fehlt es bis jetzt noch an den Abnehmern für dieses Produkt.

Über unsere Mitarbeiter

Der landwirtschaftliche Betrieb wurde nach dem 2. Weltkrieg von Friedrich Kister weitergeführt. Sein Sohn Reinhard hat die professionelle Schweinehaltung eingeführt und favorisiert. Zusätzlich hatte Reinhard Kister immer den Blick auf Nachhaltigkeit. Somit wurde im Jahr 2000 die Holzverarbeitung begonnen und die Maschinen auf Rapsöl umgestellt (regionaler Anbau, CO2-neutral, geschlossener Kreislauf).

In der 3. Generation hat Michael Kister nun im Jahre 2010 die Hackschnitzelbereitung weiter ausgebaut und zu einem neuen Betriebszweig weiterentwickelt. Seit 2014 ist er auch der neue Betriebsinhaber und leitet alle Betriebszweige.

Das Unternehmen wird als Familienbetrieb geführt. Reinhard Kister ist zuständig für Schweinemast und Fahrer für Schlepper. Brigitte Kister kümmert sich schwerpunktmäßig um die Buchhaltung. Michael Kisters Aufgabe liegt im Tagesgeschäft, Ackerbau, Logisitik und in den Ein- und Verkäufen.

Seit 2015 fährt Sergej Lavrenko einen großen Teil der Transportaufträge. Dieser bringt langjährige Erfahrung im Fahren mit und wurde speziell für das Fahren großer Traktoren und LKWs geschult. Seine große Begabung ist jedoch das Bedienen von Traktoren und das umsichtige Fahren in anspruchsvollen Situationen.

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